Würden Sie so jemanden einstellen?

sie habe, sagt die k, nachgedacht.
sagt die k.
sagt die k, sie habe sprichwörtlich
unendlich viel nachgedacht.
sagt die k, sie habe jeden tag über die k-frage nachgedacht.
sagt die k, sie habe sich in der tat die sache nicht leicht gemacht.
bei ihrer entscheidung, sagt die k, und die entscheidungen fallen
spät – dann stehe sie aber auch dazu, sagt die k,
sei es dazu gekommen, dass sie.
sagt die k, sie brauche lange.

der wesentliche umstand, sagt die k,
sei schon das denken über die menschen in deutschland.
sagt die k, für ein gutes und starkes deutschland.
sagt die k, sie habe sich mehr mit der zukunft befasst.
sagt die k, so etwas wie letztes jahr dürfe sich nicht.
keine zahlenspielereien, sagt die k, kein eingehen
auf obergrenzen mit nur wenigen wochen haltbarkeitsdauer.
im wahlkampf, sagt die k, hätten wir mehr gelegenheit,
mit den menschen zu sprechen.

was ihr, sagt die k, an gaben und talenten gegeben sei.
sagt die k, in die waagschale werfen.
sagt die k, ihre gaben.
sagt die k, ihre gaben.
sagt die k, ihre gaben.
sie passe, sagt die k, ihre politik der wirklichkeit an.
die anfechtungen, sagt die k,
sagt die k, die weltlage müsse sich erst einmal neu sortieren.

sie habe mal, sagt die k, in den spiegel geschaut.
sagt die k, sie sei noch kein halbtotes wrack.
ob sie dem land, habe sie sich gefragt,
sagt die k, noch etwas neues?
ob sie, habe sie sich, sagt die k, gefragt
noch neugierig genug sei?
sagt die k, sie habe natürlich auch neue ideen,
sagt die k, sie habe viele ideen,
etwa beim thema altersarmut.
sagt die k, sie habe ideen.
ob sie noch geistig rege genug sei,
habe sie, sagt die k, sich gefragt, um sich mit der digitalisierung?
sagt die k, man müsse, man müsse ihr helfen.

könne sie denn, habe sie, sagt die k,
sich gefragt, etwas tun für den zusammenhalt in der gesellschaft?
sie sei, sagt die k, das volk.
sie sei auch, sagt die k, teil der der lösung.
sagt die k, jeder mensch sei ersetzbar.
sagt die k, sie habe keinen plan b.