Die Freiheit der Rede zu Recht

Die eines Menschen Worte
vorgriffig mit Verbot bedrohen,
brauchen nicht heucheln, was er denn wolle,
man ließe doch zu Worte kommen.

Die eines Menschen Rede
absprechend mit Verweis belegen,
sollten nicht länger in Abrede stellen,
dass sie die Redefreiheit verweigern.

Die eines Menschen Ausdrucksweise
als nicht der Rede wert verfemen,
können nicht weis machen den Menschen,
es würde keine Meinung verordnet.

Wer so der Menschen Sprache
anklagt, um sie zu verschlagen,
wird versagen daran. Untersagtes
hat je sich zur Sprache gebracht.